Referenzen

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Unsere Kunden sprechen für uns

Mehr als 3.000 Unternehmen vertrauen den Leistungen von MF Gabelstapler: Vom Einmannbetrieb bis zum global aktiven DAX-Konzern. Wir laden Sie ein, auf dieser Seite spannende Einsatzzwecke und Kundenlösungen zu entdecken.

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Gute Beratung ist selbstverständlich. Für mich sind gelungene Einsätze entscheidend. Deshalb fahre ich so gerne mit Interessenten zu Bestandskunden, um zu zeigen wie wir Lösungen realisiert haben. Ich denke, dass man so Mehrwerte veranschaulichen kann, die in keinem Prospekt stehen.
Torben Leide – Verkaufsberater

Fallstudien:

Thema: MF Neugeräte & Service

Einsatz: Yale Neugeräte & MF-Service
Branche: Port Logistic
Kunde: HLS Port Logistic Service

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Der Hamburger Logistikspezialist HLS setzt auf MF Gabelstapler und auf Yale. Ein Großteil der 38 Fahrzeuge großen
Flotte stellt der amerikanische Hersteller. Bei HLS ist man nach zwei Jahren Zusammenarbeit mit seinem Gabelstapler-
Partner MF zufrieden. HLS-Geschäftsführer Eric Danker bezeichnet sie als „vertrauensvoll“.

 

33.000 Quadratmeter, Lagerfläche, 51 Mitarbeiter, seit 1993 am Markt. Die HLS Port Logistics Services GmbH hat einen Schwerpunkt beim Umschlag von Maschinenkomponenten.

Dieses Geschäft hat sich in den vergangenen Jahren verändert: Wurden früher Maschinen meist als Ganzes verschifft, sind es heute containerfähige Maschinenkomponenten, die am Bestimmungsort
zusammengebaut werden. Für HLS bedeutet das: das Ladegut für die Container wird schwerer, es müssen höhere Lasten bewegt werden, die Anforderungen an die Arbeit und an das Gerät steigen.

Insgesamt 38 Stapler inklusive zwei Reachstacker verrichten bei HLS ihren Dienst, die allermeisten tragen das Yale-Logo. Im Dezember 2018 stießen auf einen Schlag 14 neue Yale-Fahrzeuge zur HLS Flotte hinzu – sieben
Diesel- und sieben Elektrostapler, die meisten in der 2,5-Tonnen-Klasse.

Für die 14 Geräte hatte HLS eine Ausschreibung mit klaren Vorgaben gemacht: Leistung und Komponenten, etwa Zusatzbeleuchtung und Sicherheitsbügel waren vorgegeben, berichtet Geschäftsführer Eric Danker.

Eingeladen waren Händler, die man bereits kannte und von denen eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu erwarten war.

Der Entscheidungsprozess für die Flottenerneuerung beinhaltete auch eine intensive Testphase der möglichen Fahrzeuge im Praxiseinsatz. „Das Urteil des Personals fließt bei uns in die
Entscheidung mit ein“, berichtet Eric Danker. Und das Personal bei HLS sagte Yes zu Yale. Solide Technik, gute Rundumsicht und hohe Sicherheit waren die auschlaggebenden Punkte aus Sicht
der 28 Stapler-Fahrer bei HLS. Außerdem hatte man bereits in den Vorjahren gute Erfahrungen mit vergleichbaren Geräten gemacht. „Da hatten wir eine geringe Ausfallquote und eine schnelle Ersatzteilversorgung.
Das ist für uns besonders wichtig.“ Der Geschäftsführer fällte auch aus kaufmännischer Sicht ein positives Urteil über Yale und MF Gabelstapler.

Obwohl man grundsätzlich lieber von einheimischen Lieferanten kauft, sei das Preis-Leistungsverhältnis ein klarer Pluspunkt der von MF gelieferten goldgelben Fahrzeuge, die in Nordirland gefertigt
wurden. Zumal es HLS-Politik ist, alle Stapler zu kaufen. Danker: „Aus unserer Sicht ist das Eigentum der Flotte die ökonomischste Variante“. Eric Danker freute sich bei der neuerlichen Flottenerweiterung
auch über einen Qualitätssprung: Mit dem 8-Tonnen-Dieselstapler GDP80VX9 stieß erstmals ein containerfähiger Schwerlaststapler hinzu – „das optimale Gerät für schwere Lasten im Container“.

Danker: „Mit diesem Fahrzeug haben wir unseren Fuhrpark an entscheidender Stelle optimal erweitert.“

Ein ausschlaggebender Punkt für den Kauf von Yale bei MF war für HLS auch die positiven Erfahrungen, die man bislang bereits mit dem MF-Service gemacht hat.
„Der Servicetechniker ist der Kontakt zu uns Kunden und wenn der gut ist, stimmt auch das Kundenverhältnis“. An den MF-Technikern gefällt Eric Danker, dass sie nicht nur auf die eine zu bewältigenden
Aufgabe schauen, sondern stets den Blick auf andere Fahrzeuge und das Ganze richten und proaktiv Vorschläge machen, wie die Logistikflotte bei HLS künftig optimiert werden kann.

Und kommt einmal ein Hinweis von HLS an MF, dann folge immer eine „sofortige Reaktion“, lobt Danker. Er hat mit MF vereinbart, dass Ausfälle in der Flotte „kurzfristig behoben werden“, bislang
sei er dabei noch nicht enttäuscht worden. Der Geschäftsführer bezeichnet die Zusammenarbeit mit MF schlicht als „vertrauensvoll“. Seniorchef Rudolf Zander ergänzt: „Wir haben stets die Gewissheit,
einen Service Partner zu haben, der mit uns an einem Strang zieht.“

 

Thema: MF Mietgeräte

Einsatz: Elektrostapler (Yale ERP25VL)
Branche: Papierindustrie
Kunde: Paul Albrechts Verlag

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Mit einem passenden Mietgerät konnte das MF-Team beim Paul Albrechts Verlag in Lütjensee sprichwörtlich über Nacht
ein Problem lösen. Die Miete ist für den Verlag aus Schleswig-Holstein das richtige Modell als Zwischenlösung vor langfristigen
Leasingverträgen.

 

250 Mitarbeiter, Produkte wie Formulare, Plastikkarten und RFID-Lösungen und mehrere Global Player als Kunden. Der Paul Albrechts Verlag (PAV) ist ein „hidden champion“.
Im Rollenlager des PAV-Druckzentrums warten mehr als 2000 Papierrollen auf ihren Auftritt in den benachbarten Druckmaschinen. Herr über die Rollen ist Lagerleiter
Andreas Knaack, sein wichtigstes Arbeitsgerät:Ein Yale-Elektrostapler ERP25VL.

Knaacks Aufgabe ist es, die Produktion fortwährend mit dem richtigen
Rohmaterial zu versorgen. Auf den Stapler muss er sich dabei verlassen können. Streikt der Stapler, stehen die Druckmaschinen.

In der Vergangenheit war der Stapler im Rollenlager nicht durchgehend zuverlässig. Rollen aus Rohpapier werden immer größer und schwerer – bis zu 800 Kilo Gewicht haben sie heute.
In der Regel befördert Knaack mehrere Rollen gleichzeitig. Der vorhandene 2-Tonnen-Stapler mit dem Baujahr 2003 war für diese Lasten zunehmend unterdimensioniert, es gab immer häufiger Ausfälle
des Hubmotors, zuletzt stellte Andreas Knaack sogar einen Rahmenbruch fest.

Da hatte der MF-Servicetechniker eine Idee.

Er wusste, dass bei einem anderen Kunden ein erst zwölf Monate alter 2,5-Tonnen-Elektrostapler aus der Miete gehen sollte.

Schon am nächsten Tag noch vor der Mittagspause stand dieses Fahrzeug dann bei PAV einsatzbereit im Rollenlager. „Problem gesehen, Problem gelöst. Das war schon beeindruckend schnell“,
berichtet Lagerleiter Knaack, der es dem MF-Team „hoch anrechnet“, dass man in der Lage ist, so schnell im Sinne des Kunden reagieren zu können.

Für PAV stand außer Frage, dass auch der neue Stapler ein Yale-Gerät sein soll. „Wir haben mit Yale gute Erfahrungen gemacht“, sagt Andreas Knaack, der Ausfall des Hubmotors sei den zu
schweren Lasten geschuldet, „ansonsten gab eskeine Probleme“.

Der Paul Albrechts Verlag hat den neuen Elektrostapler zunächst gemietet.

„Die Miete ist schnell und flexibel“, darum ist sie für solche Situationen das richtige Modell, sagt Alexander Stojanovic aus dem PAV-Einkauf. Mit einem schnell gelieferten Mietstapler konnte man
die Ausfallzeiten so gering wie möglich halten. Für PAV ist die Miete eine Zwischenlösung, die früher oder später in ein Leasing überführt werden soll.

Stojanovic: „Grundsätzlich leasen wir unsere Fahrzeuge und tauschen sie regelmäßig aus, damit wirimmer die neuste Technologie zur Verfügung haben.“

Lagerleiter Andreas Knaack ist mit seinem neuen Werkzeug zufrieden.

Das neue Yale-Gerät sei genauso robust wie der alte, nach einem halben Jahr Einsatz kam es nochzu keinem Ausfall. Das 500 Kilogramm höhere Lastgewicht des neuen Staplers hat nach Knacks
Worten „gigantische Auswirkungen“, das neue Gerät habe eine „wesentlich höhere Standsicherheit.“

Man merke die größeren Reserven deutlich.

Ein Pluspunkt ist für ihn auch die neue, von MF empfohlene Papierklammer.

Die Platten der neuen Klammer hätten viel mehr Anpresskraft, so dass es nicht mehr vorkommt, dass ihm schwere Rollen aus der Klammer rutschen. Die individuelle Ansteuerbarkeit der
Klammerplatten hilft ihm außerdem, unterschiedlich große Rollen in einem Arbeitsgang zu transportieren. Die neue LED-Beleuchtung helfe ihm bei der Arbeit in unbeleuchteten LKWs, auch der
niedrige Freihub sei optimal für die Arbeit im LKW. Und nicht zuletzt sorge das Bluespot-Fahrlicht für mehr Sicherheit im gesamten Betrieb.

Positiv überrascht ist Lagerleiter Knaack auch von der Kapazität der großen Batterie im ERP25VL.

Zweimal pro Woche muss der Stapler nur an die Steckdose, beim Altgerät war es zuletzt täglich notwendig. Knaacks Fazit: „Bei MF hört man zu, geht auf den Bedarf des Kunden ein und löst
Probleme. Davon bin ich begeistert.“

 

Thema: MF Gebrauchtgeräte

Einsatz: 45-Tonnen Reach-Stacker (Kalmar)
Branche: Containerumschlag
Kunde: Bock Container Packing

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Ein Fuhrpark aus Gebrauchtgeräten verhalf dem Umschlagbetrieb BCP Bock Container Packing zu einem erfolgreichen
Unternehmensstart im Hamburger Hafen. Die liquidationsschonende Miete von gebrauchten Staplern ist dabei die erste
Wahl von Unternehmenschefin Jenny Bock.

 

Erste Herausforderung: Flächen im Hamburger Hafen sind sehr rar.

Wenn man eine Fläche bekommt, muss alles sehr schnell gehen.

Zweite Herausforderung: Unternehmen in Gründung verfügen über begrenztes Kapital.

Eine umfangreiche Shopping-Tour in Sachen Gabelstapler ist da meist nicht drin. Zwei Anforderungen – eine Lösung: Die Miete von sofort verfügbaren gebrauchten Staplern hat der Hamburger BCP Bock
Container Packing GmbH zu einem erfolgreichen Unternehmensstart verholfen. Als Jenny Bock im Jahr 2014 die Selbstständigkeit wagte, machte MF Gabelstapler sie mit Gebrauchtgeräten zur Miete sofort
startklar. Ohne Investition, passend für den Einsatz – und das binnen zwei Wochen. Vorteil der Kombination von Gebraucht und Miete: Weil es sich um Gebrauchtgeräte gehandelt
hat, konnte MF sie günstig anbieten, die Miete war Start-Up-freundlich.

Per Mundpropaganda hatte BCP-Geschäftsführerin Jenny Bock vom MF-Team aus Henstedt-Ulzburg erfahren. Sie brauchte zum Start ihres Umschlagbetriebs einen Fuhrpark, vor allem einen Reachstacker zum
Bewegen von Containern. MF konnte helfen und lieferte zwei Wochen nach den Gesprächen einen gebrauchten 45-Tonnen-Reachstacker der finnischen Marke Kalmar.

Das Gerät hatte nur 3000 Betriebsstunden und war darum für BCP eine Idealbesetzung, sagt die Chefin: „Robust und noch sehr jung, so dass eine hohe Ausfallsicherheit zu erwarten war.“
Hinzu kamen zwei Dieselstapler, einer mit 16-Tonnen der andere mit 5,5-Tonnen.“ Jenny Bock und ihr neuer Betrieb konnten loslegen.

Die Neugründung aus Hamburg bevorzugte dabei von Anfang an das Finanzierungsmodell Langzeitmiete der Gebrauchtgeräte. „Das schont unsere Liquidität und belastet uns auch nicht mit Wartungs- und Servicekosten.“
Für Jenny Bock waren Gebrauchtgeräte aus Mietbasis genau das Richtige für ihr Unternehmen, weil man auf diese Art und Weise flexibel und konkurrenzfähig bleibt.
Außerdem umgehe man somit die Kosten,die auf Grund des hohen Verschleißes der Geräte im harten Umschlagbetrieb anfallen.

Jenny Bock: „Bei der Langzeitmiete von Gebrauchten mit MF stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie ist darum auch aus kaufmännischer Entscheidung das Klügste.“ Damit BCP konkurrenzfähig bleibt, werden
die Fahrzeuge kontinuierlich ausgetauscht: Herz des Betriebs ist ein neuer Yale GDP160EC 16-Tonner. Eine deutliche Verbesserung ist der neu hinzugekommene 8,5 Tonner (GDP80-VX), der containerfähig
ist – „das ist ein sehr großer Vorteil“, freut sich Jenny Bock.

Und schließlich wurde auch der Reachstacker optimiert. Er bekam eine Rückfahrkamera und eine Wiege-Einrichtung, so dass BCP nun das korrekte Gewicht der Container übermitteln kann.
Mit ihrer Entscheidung für MF Gabelstapler ist Jenny Bock zufrieden. Die Zusammenarbeit funktioniere gut, das MF-Team sei „unkompliziert und umgänglich“.MF kenne die Anforderungen ihres Betriebs genau.

„Die wissen, was wir brauchen und das ist sehr wertvoll.“

 

Weitere interessante Referenzen:

Thema: Schmalgangstapler

Einsatz: Schmalgangstapler (Yale MTC13, 48-Volt Hochregalstapler)
Branche: Möbelhaus & -lager
Kunde: Möbel Brügge, Neumünster

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Thema: Schwerlaststapler

Einsatz: Schwerlaststapler mit Steinklammer (Yale GDP12DC)
Branche: Baustoffe
Kunde: Baustoffwerke Havelland

 

 

Presseartikel

Fachzeitschrift:  Hebezeuge und Fördermittel

Rückgrat für die Produktion: Bei der Kaufentscheidung spielten technische, finanzielle und ergonomische Aspekten eine Rolle

Zwölf Stunden harte Betriebszeit pro Tag, 230 Tage pro Jahr, bis zu fünf Tonnen Last pro Fahrt und mit einer großen Bedeutung für die Produktion: Die Baustoffwerke Havelland verlassen sich auf Schwerlastgabelstapler. Der Hersteller von Steinen für den Hochbau ließ das aktuelle Fahrzeug auf seine Bedürfnisse anpassen, unter anderem mit einem Steinstapelgreifer.
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