Philosophie & Mitarbeiterinterviews

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Wir fördern und heben Produktivität

An dieser Maxime richtet sich bei MF Gabelstapler Service alles aus, denn für uns steht die Kundenzufriedenheit an erster Stelle. Konkret bedeutet das, dass wir für Sie ein langfristiger Partner sein wollen, der die Gesamtbetriebskosten Ihrer Flotte minimiert.
Martin und Petra Frass – Geschäftsführung

Das MF Team, unser Unternehmensvideo

Lernen Sie uns per Video kennen: Kurzweilig, leidenschaftlich und selbstironisch – eben anders. Also jetzt anschauen und dann das MF Team rufen.

 

Kundenzufriedenheit durch Persönlichkeit und Nähe

Das beste Konzept und das beste Fahrzeug nützen nichts, wenn der Faktor Mensch nicht passt. Bei MF Gabelstapler gilt deshalb: „Lösungen bedürfen Persönlichkeit“. Wenn Sie mit uns zusammenarbeiten, werden Sie bald merken, dass unsere Mitarbeiter höfliche, fachkundige und verbindliche Charaktere sind. Probleme und Herausforderungen gibt es genug, wir schaffen bedarfsgerechte Lösungen, damit Sie sich auf das wirklich Wichtige konzentrieren können. Gute Lösungen sind einfach, passgenau und aktiv von Ihrem Dienstleister vorgeschlagen sowie umgesetzt.

Räumliche Nähe und eine effiziente Ersatzteilversorgung verspricht Ihnen heute jeder Staplerservice. Wir halten dies für selbstverständlich und möchten über schnelle Reaktionszeiten hinaus, nah an Ihnen, Ihrem Betrieb und Ihren Herausforderungen sein. So kann man wirklich einschätzen, was notwendig ist. Unser Team besteht aus engagierten, verlässlichen und kompetenten Mitarbeitern, die ehrliche und langfristige Kundenbeziehungen aufbauen.

Wir stehen für die niedrigsten Gesamtkosten

Typischerweise werden beim Staplerkauf die Anschaffungskosten genauestens analysiert und verglichen. Aber die langfristige Kosteneffizienz hängt von weiteren Faktoren ab. Geringe Gesamtbetriebskosten sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Wir beraten stets mit langfristiger Perspektive, somit sind geringe Nutzungskosten immer Bestandteil unserer Services und Lösungen. Und mit Yale haben wir einen Partner, der mit den „Lowest Cost of Ownership” die gleiche Maxime vertritt. Niedrige Anschaffungskosten, eine hohe Produktivität und Ergonomie bei allen Yale-Fahrzeugen, die intensive Nutzung durch den Bediener sowie der hohe Restwert ergeben niedrige Gesamtbetriebskosten über den vollen Nutzungszeitraum.

Fazit: Wir fördern und heben Produktivität.

 

Wir über uns als Video

 

Mitarbeiterinterviews

Ihre Last ist unsere Herausforderung und Herausforderungen wollen gelöst werden. Bei MF Gabelstapler sind wir davon überzeugt, das Lösungen Persönlichkeit bedürfen – und davon haben wir viele.

Dr. Alexander Frass – Leiter Vertrieb und Marketing
spricht über seinen Verantwortungsbereich, über langfristige und nahe Kundenbeziehungen sowie über die Philosophie des Familienunternehmens.__
Thomas Rienow – Kundendienstleiter
spricht über seinen Verantwortungsbereich. Er weiß, dass schneller Service nur mit guter Ersatzteilverfügbarkeit und über Nacht Lieferung funktioniert.__
Torben Leide – Verkaufsberater und Ausbilder für Fahrerschulung
spricht über seine Tätigkeit im Innendienst und Verkauf. Als echter Produktspezialist sind ihm insbesondere die Fahrerschulungen ans Herz gewachsen.__
Stefan Ludwig – Verkaufsberater und Produktspezialist für BigTrucks
spricht über das Mysterium „Total Cost of Ownership“ und seine heimliche Leidenschaft, die Großgeräte.__
Benjamin Lorenz – Servicedisponent
spricht über seine damalige Bewerbung und Einstellung bei MF Gabelstapler, freundschaftliche Kundenbeziehungen und seine Arbeit im Service.__
Kay Frass – Servicetechniker
spricht über seine 21 Jahre Betriebszugehörigkeit, sein Einsatzgebiet, seine Einschätzung zu Yale und was er an seinem Job am meisten schätzt.__
Niko Theel – Servicetechniker
spricht von seiner täglichen Arbeit als Außendienstmonteur, sein Fahrzeug, Fehlerdiagnose per Laptop und was ihn am Yale Werksbesuch beeindruckte.__
Eric Marterstich – Servicetechniker
spricht über seinen Großkunden, herstellerunabhängigen Service, die Marke Yale und seine Tätigkeit als Gabelstapler Servicetechniker im Außendienst.__
Neu als Yale Exklusivhändler – Teaminterview
Eine neue Marke in das Programm aufnehmen klingt banal, ändert aber viel und stellt die Weichen für die Zukunft. Was sagt das Team dazu?__
Yale Werksbesichtigung – Teaminterview
Die Mitarbeiter berichten über die Besichtigungen der Yale Gabelstapler- und Lagertechnikwerke in Craigavon (Irland) und Masate (Italien).__

Lösungen bedürfen Persönlichkeit!

 

Weitere Interviews:

 

Kurzinterview mit Kundendienstleiter Thomas Rienow – Neueinstellungen im Service

Mechatroniker, Werkstattleiter, Gabelstaplermonteur oder Hydraulikexperte, das MF Servicvetechniker-Team vereint viele Kompetenzen. Aber welche ist die Wichtigste, insbesondere bei Neueinstellungen?
TR: Zuletzt haben wir drei Neue eingestellt. Natürlich ist die Affinität zu Gabelstaplern eine Grundvoraussetzung, aber ebenso wichtig ist es mir, für alle Bereiche einen Spezialisten zu haben. Die Komplexität der Geräte nimmt in unserer Branche stetig zu; um schnell und kostengünstig auch sehr komplizierte Reparaturen durchführen zu können, schicke ich den jeweiligen Spezialisten gemeinsam mit dem Stammmonteur mit. Für mich ist das Team entscheidend, nur so kann ich die veilfältigen Kundenanforderungen erfüllen und den gewohnt hohen MF-Service sicherstellen.

Das Interview führte Alexander Frass, 2016


Nils Winde – Servicetechniker im Außendienst: Cooler Job oder eiskalte Arbeit?

Hallo Nils,
Du bist so nett und magst ein wenig über Deine Tätigkeit berichten. Passt es grade?
NW: Ach, es ist ja immer viel zu tun, da passt es ja nie so richtig – aber schieß mal los.

Im Vorwege hast Du mir winterliche Fotos geschickt, da drängte sich mir sofort die Frage auf: Cooler Job oder eiskalte Arbeit?
NW: Um ehrlich zu sein, sowohl als auch. Man hat ja keinen Einfluss darauf, wo ein Gerät ausfällt. Ich repariere ja immer direkt vor Ort und das heißt eben auch mal in kalten Hallen oder im Winter draußen. Da hat man manchmal die A-Karte.

Wäre die beheizte Werkstatt da nicht angenehmer?
NW: Nein, für mich nicht mehr. Wir haben gute Arbeitskleidung und man kann sich auf das Wetter einstellen. Für mich ist der Außendienst einfach das Beste, oder wie Du sagtest, ein cooler Job.

Das war eine Frage (lacht). Da bin ich nun aber neugierig, warum?
NW: Ganz früher war ich als KFZ-Mechaniker in der Werksatt, dann habe ich hier im Außendienst angefangen und bekam erst einmal einen Schock. Irgendwie ist man erst einmal ein Einzelkämpfer: Das mache ich nicht länger als einen Monat – habe ich mir damals im ersten Moment gedacht. Und da war es Mai – glaube ich (lacht). Aber dieser Gedanke drehte sich dann schnell ins Gegenteil um.

Und Nun bist Du schon über 10 Jahre dabei! Was magst Du denn nun am Außendienst am meisten?
NW: Ich möchte nichts anderes mehr machen, weil ich die Freiheit genieße, meine Arbeitsweise recht frei gestalten zu können. Außerdem komme ich viel rum, sehe immer wieder neue, interessante Orte – vor allem auch solche, zu denen man als „Normaler“ gar keinen Zugang hat. Der Hamburger Hafen ist hierfür vielleicht nicht das beste Beispiel, aber den Blick von oben finde ich trotzdem immer wieder klasse.

Man hat auch täglich Erfolgserlebnisse, ich komme ja nur, wenn der Kunde ein Problem hat und dafür muss ich eben eine Lösung finden. Das ist auch ein ganz wesentlicher Punkt: Der Kontakt mit Menschen. Viele Kunden kenne ich schon Jahre lang – meine Stammkunden – hier baut man natürlich persönliche Beziehungen auf. Ja, das ist das Beste an der Arbeit, man trifft unglaublich viele nette Menschen. Besonders gerne bin ich bei der Müllverbrennungsanlage Rugenberger Damm, der MVR. Da ist wirklich jeder Staplerfahrer und jeder Werkstattarbeiter unglaublich kollegial und nett, die packen auch ganz selbstverständlich mit an, wenn man mal eine helfende Hand braucht.

Aber eigentlich komme ich mit allen Kunden bestens aus. Letztendlich ist das ja auch nur eine Einstellungssache.

Nils, jetzt hast Du alle Fragen eiskalt beantwortet, vielen herzlichen Dank dafür!
Das Interview führte Alexander Frass, 2013


Wie wird man eigentlich Groß- und Außenhandelskaufmann? Christopher Herbst ist einfach mal vorbeigefahren

Hallo Christopher,
vielen Dank, dass Du uns ein paar erste Arbeitseindrücke schildern magst.
C.H: Klar.

Seit wann machst Du bei MF Deine Ausbildung zum Groß- und Außenhandels-kaufmann und woher rührt eigentlich Dein Interesse für diesen Job?
C.H: Also, angefangen habe ich am 1.8.2013 und auf dem Wirtschaftsgymnasium habe ich schon viel Interesse in diesem Bereich gehabt. Dann habe ich eine Stelle gesucht – wie das halt so ist.

Und wie bist Du auf MF Gabelstapler Service gestoßen, kanntest Du das Unternehmen schon zuvor?
C.H: Nein, kannte ich nicht, aber ich komme hier aus der Ecke, aus Kaltenkirchen und das ist ja nebenan. Während meiner Suche habe ich die Stellenanzeige in der Umschau gesehen und irgendwie kam mir auch das Logo bekannt vor, da bin ich einmal vorbeigefahren und habe mich informiert. Nach meiner Bewerbung habe ich hier auch ein kurzes Praktikum gemacht. Ich bin ja technikinteressiert, aber mit Gabelstaplern hatte ich noch nie etwas zu tun. Bis jetzt, denn nun bin ich ja da.

Wie ist Dein erster Eindruck?
C.H: Oh, sehr gut – als erstes habe ich mich gefreut, dass mein Arbeitsweg so kurz ist (lacht), das war mir schon wichtig. Irgendwie ist ja nach einem Monat noch alles so neu, aber die Stimmung unter den Kollegen ist klasse und ich bekomme stets neue interessante Aufgaben. In einer kleineren Firma hat man auch sofort Verantwortung, aber das gefällt mir viel besser als wenn man nur Routineaufgaben machen müsste.

Und weißt Du nun auch, woher Du das Logo kanntest?
C.H: (überlegt) Von den Werkstattwagen, die oft in der Gegend unterwegs sind? Hmm, nee eigentlich weiß ich das gar nicht so genaun (lacht)!

Danke Christopher, ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg!
Das Interview führte Alexander Frass, 2013

 

 

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